Spezifikation als interaktiver Graph. Zur Visualisierung komplexer Projekte.
In OakCore ist der Graph das Datenmodell. Man muss keinen Links folgen, sondern hat den kompletten Kontext auf einen Blick.
Der Graph als Grundlage
Traceability, Impact Analysis und KI-Features arbeiten alle auf demselben vernetzten Modell. So können wir Zusammenhänge intelligent und effizient nutzen und Widersprüche erkennen. Das ist unsere Grundlage und ermöglicht es uns, darauf aufbauende Features weiterzuentwickeln.
Semantisches Graphmodell
Unser template-basiertes Graphenmodell vereint Semantik und Konfigurierbarkeit. Wählen Sie aus eingebauten Typen wie Requirement, Risiko oder Komponente und legen Sie beliebige Sub-Typen für Ihr Projekt an.
Projektspezifische Sub-Typen
HW-Requirement, SW-Interface, Failure Mode oder was auch immer Ihr Projekt braucht. Mit konfigurierbaren & strukturierbaren Attributen, definierten Statusmodellen und eigenem Farbschema. Capabilities werden vom Template vererbt.
Semantische Traceability-Links
Links haben einen Typ und eine Bedeutung. Die Verknüpfungsstruktur, die Normen wie ISO 26262, IEC 62304 oder DO-178C für Safety Cases und Verification verlangen.
Bidirektional
Von der Anforderung zum Test und zurück. Beide Richtungen sind im Graph hinterlegt und sofort sichtbar.
Anlagen, Grafiken & externe Links
Artefakte können durch Dokumente, Bilder und Referenzen angereichert werden. Das verbessert Kommunikation und Verständlichkeit und stärkt den Kontext, auf den KI-Modelle zugreifen können.
Kontext & Filter
Sekundenschnelle Navigation durch intelligentes Filtering. Views können einfach gespeichert und im Projekt geteilt werden.
Canvas & Explorer
Canvas für den Überblick, Explorer für den Kontext um ein einzelnes Artefakt. Zwei Modi, ein Datenmodell.
Minimap
Orientierung auf großen Graphen. Springen Sie schnell dorthin, wo gerade gearbeitet wird.
Grouping
Elemente zusammenfassen, wenn der Graph zu voll wird. Struktur schaffen, ohne Inhalte zu verlieren.
Semantische Suche
Findet Inhalte trotz Typos, unterschiedlicher Schreibweisen oder inkonsistentem Wording, weil die Suche die Bedeutung versteht, nicht nur exakte Zeichenketten.
Gespeicherte Filter-Views
Filter-Kombinationen als persönliche oder geteilte Views abspeichern.
Regelbasierte Modellvalidierung
Das Modell bleibt konsistent, nicht erst beim Review, sondern schon beim Erstellen.
Konfigurierbare Regeln
Projektspezifische Validierungsregeln definieren, was im Graph erlaubt ist und was nicht.
Typvalidierung für Attribute
Jedes Attribut hat einen definierten Typ. Falsche Werte werden sofort erkannt, nicht erst beim Export.
Link-Validierung
Nur semantisch gültige Verbindungen zwischen Sub-Typen sind erlaubt. Kein "irgendwie verlinkt".
Status-State-Machine
Statusübergänge folgen einem definierten Modell. Ungültige Zustandswechsel werden blockiert.